Was kann man ich im Val di Fassa machen?

Die Geschichte vom Fassatal beginnt in der Bronzezeit. Jedoch schon viel früher kamen Jäger von den südlichen Tälern hierher.

Uralte Dörfer aus dieser Zeit sind in Mazzin (Doss di Pigui) gefunden worden.1500 n. Chr. kam mit den Römer das Latein. Vigo di Fassa ist das lateinische „Vicus“.Ab diesem Zeitpunkt änderte sich die Rethische Sprache in das Ladinische.

Im Mittalter wurde das Fassatal vom Brixener Prinzipat (Kirche) kontrolliert. Viel gekämpft wurde in diesen Jahren um die Freiheit gegen die Kirche von Brixen und Trient. Am Ende erhielten die Fassaner Gemeinden die Kontrolle über das Gebiet und den Wäldern. Dann kam Napoleon. Gegen diesen kämpften die Fassaner mit den Österreichern um die Autonomie. Am Ende des Österreichischen und Ungarischen Reiches begann die romantische Zeitperiode. Leute aus ganz Europa entdeckten die Dolomiten und begannen zu Reisen.

Um 1850 kamen die ersten Bergsteiger in die weißen, schroffen Berge der Dolomiten.

Dieses war der Beginn des Tourismus. Im 1. Weltkrieg wurde viel gegen die Österreicher gekämpft und gibt noch viele Schauplätze von diesen traurigen Tagen auf den Bergen der Marmolada, in Arabba, am Pellegrino Joch und im San Nicolo Tal.

Nach dem Krieg verloren die ladischen Täler Fassa, Gardena, Badia und Livinnallongo erneut ihre Autonomie.

Mit Ende des 2. Weltkrieges wurde die Region TAA und die Ladinische Kommunität mit 7 Gemeinden entlang des Flußes Avisio (von Penia bis Moena) geboren.

Jedes dieser Dörfer besitzt eine einzigartige Kirche.

Die schönen Berge der Dolomiten sind von der UNESCO geschützt.

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